Dienstag, 25. April 2017, Uhr
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Warum Münzen gesammelt werden

Die Sammelleidenschaft ist so alt wie die Menschheit selbst. Es ist die Freude an schönen Dingen und am Komplettsein, die den Sammler reizt, aber auch immer häufiger die hohen Wertsteigerungschancen. Münzen entführen ihren Besitzer in fremde Kulturen und andere Länder, in vergangene Epochen, sie lassen ihn Teilhaben an Großereignissen wie Fußballweltmeisterschaften oder den Olympischen Spielen.

Dabei ist das Sammeln zugleich lehrreich, interessant und unterhaltsam. Früher war es den reichen Königen und Fürsten vorbehalten Münzen zu Sammeln, heute ist es mehr den je ein Hobby für Jedermann, egal in welchem Alter. Nicht zuletzt der materielle Aspekt spielt bei Münzen eine wichtigere Rolle, da sie oft aus edlen Metallen, wie Silber, Gold oder sogar Platin hergestellt werden. Aus dem Hobby kann so auch eine lohnende Geldanlage werden.

Auswahl eines Sammelgebietes

Aufgrund der Vielzahl der geprägten Motive bieten Münzen heute für jeden Sammler das richtige Sammelgebiet. Viele sammeln nach Themen, wie beispielsweise Olympische Spiele, Fußball-Weltmeisterschaften oder Schiffe, aber auch nach Ländern und Ausgaben wie die 5- oder 10-DM-Gedenkmünzen der Bundesrepublik Deutschland oder die kleinsten Goldmünzen der Welt. Für welches Sammelgebiet Sie sich letzten Endes entscheiden, bleibt ihnen selbst überlassen. Oftmals wird der Grundstock einer Sammlung bereits durch Mitbringsel aus dem Urlaub oder durch Erbstücke der Großeltern gelegt.

Wichtig ist jedoch egal für welches Sammelgebiet sie sich entschieden haben, dass sie dieses möglichst komplett zusammen tragen, denn eine vollständige Sammlung erzielt beim Verkauf immer einen höheren Wert als ziellos gesammelte Einzelstücke, was allerdings nicht bedeutet, dass Einzelstücke nicht auch hohe Wertsteigerungen erzielen können. Als Wertanlage dienen Münzen in jedem Falle, da ein Wertverlust fast auszuschließen ist.

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