Abkürzung: Zn
Zink gehört zur Gruppe der sogenannten Weichmetalle. Es ist nicht sehr widerstandsfähig gegenüber mechanischen und chemischen Einwirkungen. Dieses Metall fand vor allem in Notzeiten während oder nach Kriegen, z.B. die 1 bis 10-Pfennig-Münzen des Deutschen Reiches 1940, als Münzmetall Verwendung. Zink-Münzen korrodieren sehr schnell und werden unansehnlich. Häufigste Ursache für die Zersetzung solcher Münzen ist Zinkrost, welcher weiße Flecken auf der Oberfläche hinterlässt. Trotz guter Reinigungsmethoden bereiten Zink-Münzen dem Sammler große Probleme beim konservieren.
siehe auch: Münzmetalle