Quetschgeld

Als Quetschgeld bezeichnet man Münzrohlinge bei ihrer Verarbeitung in der Münzstätte (Glühen, Breittreiben, Rundklopfen, Plätten) aber vor ihrer eigentlichen Prägung zur Münze. Der Begriff tauchte erstmals 1780 in der Prägestätte Zellerfeld/Harz auf.